Betrieblicher Umweltschutz in Baden-Württemberg
 
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Betrieblicher Umweltschutz im Gebäudereinigerhandwerk

Cartoon Leitfaden

Betrieblicher Umweltschutz und die umweltbewusste Reinigung und Pflege von Gebäuden und Anlagen sind für das Gebäudereinigerhandwerk zu wesentlichen Qualitätsmerkmalen geworden. Viele Gebäudereiniger haben aus Gründen des Umwelt- und Gesundheitsschutzes in den letzten Jahren Änderungen der Arbeitsabläufe eingeführt und verzichten beispielsweise weitgehend auf stark ätzende Reinigungsmittel.

Mit den Informationen auf den folgenden Seiten möchten wir Ihr Interesse am betrieblichen Umweltschutz wecken und vertiefen. Denken Sie daran, dass Umweltschutz mehr bedeutet als nur Kosten und einengende Gesetze und Vorschriften. Umweltschutz kann auch Spaß machen - nämlich immer dann, wenn der Nutzen klar erkennbar ist.

So können Sie vom betrieblichen Umweltschutz profitieren:

  • Beitrag zur Nachhaltigkeit, damit auch unsere Kinder in einer gesunden Welt leben können
  • Einsparung wertvoller Ressourcen und damit Kostenreduzierung
  • Reduzierung der Wasser- und Luftbelastung durch die Verwendung umweltschonender Reinigungsmittel
  • Reduzierung des Gefährdungspotenzials durch weitgehenden Verzicht auf Gefahrstoffe
  • Erhöhung der Rechtssicherheit durch Dokumentation und Schulungen
  • Wettbewerbsvorteile durch Imagegewinn

Glossar

Gefahrstoffe
Werk-, Betriebs- oder Hilfsstoffe, die ein besonderes Gefahrenpotenzial aufweisen. Gefahrstoffe sind gefährliche Stoffe und Zubereitungen, die bestimmte Eigenschaften wie beispielsweise giftig, ätzend oder reizend haben. Zu erkennen sind sie am Gefahrensymbol: oranges Feld mit schwarzem Piktogramm, z.B. Flamme für entzündlich, Totenschädel für giftig etc. Die Gefahrensymbole mit Beispielen sind im Bereich Recht > Gefahrstoffe und Gefahrgut > Gefahrstoffe > Umgang > Kennzeichnung aufgeführt. Die Kriterien für die Zuordnung gefährlicher Eigenschaften legt die Gefahrstoffverordnung in Verbindung mit der EU-Richtlinie 67/548 fest. Seit dem 1. Dezember 2010 gelten für Stoffe geänderte Einstufungs- und Kennzeichnungsvorschriften. Für Gemische sind die neuen Regelungen ab dem 1. Juni 2015 anzuwenden. Die altbekannten Symbole und Begriffe werden nahezu komplett ersetzt. Die neuen Vorgaben werden durch die neue europäische Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 über die Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung von Stoffen und Gemischen (auch GHS-Verordnung genannt) festgelegt.

Den Verordnungstext finden Sie hier.





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