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Clenbuterol findet sich in Medikamenten gegen Asthma, weil es die Bronchien weitet und so der Atemnot entgegen wirkt. Auch in der Schweinemast, bei Pferden und Rindern wird Clenbuterol manchmal illegalerweise verwendet und findet über diverse Lebensmittelskandale immer wieder den Weg in die Medien. Die Substanz ist aber sehr vielseitig.

uch als Dopingmittel wurde Clenbuterol berühmt. Bereits im Jahr 1992 wurde der Sprinterin Katrin Krabbe der Missbrauch dieser Substanz nachgewiesen. Doch auch heute wird es noch zur Leistungssteigerung verwendet, sehr häufig im Bodybuilding.

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Erfahrungen und Funktion

Clenbuterol ist ein Arzneimittel, welches eine Aktivierung des Sympathikus imitiert. Der Sympathikus ist als Gegenspieler des Parasympathikus Teil des sogenannten vegetativen Nervensystems. Dieses System arbeitet eigenständig und ohne unsere willentliche Kontrolle. Es hält nicht nur unsere lebenswichtigen Körperfunktionen, wie Atmung und Verdauung, aufrecht, sondern ist vor allen Dingen dazu in der Lage, die Regulation dieser Abläufe an die Umwelt anzupassen. So ist im Ruhezustand vornehmlich der Parasympathikus aktiv, der Herzschlag und Atmung ruhig hält und die Verdauung voran treibt. Tritt aber ein Stressor auf, wird der Sympathikus aktiviert, der das sogenannte Kampf-oder-Flucht-Verhalten in Gang setzt. Bei gesteigerter sympathischer Aktivität wird also Herzschlag und Atmung beschleunigt und der Stoffwechsel wird angefeuert, damit dem Körper, in erster Linie den Muskeln, schnell ausreichend Energie zur Verfügung steht.

Die Balance zwischen Sympathikus und Parasympathikus wird durch den Hypothalamus kontrolliert. Er reguliert die Ausschüttung bestimmter Botenstoffe, die entweder den einen oder den anderen Teil des vegetativen Nervensystems aktivieren. Im Falle des Sympathikus ist ein wichtiger Botenstoff das Noradrenalin. Es bindet an bestimmte Rezeptoren der sympathischen Nerven und bewirkt dort eine Steigerung der Aktivität.

An dieser Stelle kommt Clenbuterol ins Spiel. Bei diesem Präparat handelt es sich um eine Substanz, die an einen dieser Rezeptoren, den β2-Adrenozeptor, bindet und ihn ebenfalls aktiviert. Dabei wirkt er agonistisch zu Noradrenalin. Das bedeutet, dass der Körper nicht erkennen kann, ob es sich um Clenbuterol oder Noradrenalin handelt. Sie werden als gleichwertig erkannt. Dies hat zur Folge, dass die Anwesenheit dieser Substanz im Körper auch ohne Regulation durch den Hypothalamus den Sympathikus aktivieren kann und ein Kampf-oder-Flucht-Verhalten auslöst.

Dieser Rezeptor wird ebenfalls durch Adrenalin aktiviert. Adrenalin gehört selbst nicht direkt zum sympathischen Nervensystem, bzw. wird dort nicht grundsätzlich verwendet. Es ist vielmehr ein Werkzeug, das in einer akuten Stressreaktion die sympathische Aktivierung zusätzlich verstärkt. Seine Freisetzung erfolgt über die Nebenniere, die in einer (lebens-)bedrohlichen Situation große Mengen Adrenalin in den Blutkreislauf ausschüttet. Es bewirkt also ebenfalls eine Beschleunigung des Herzschlags, eine Erhöhung der Atemfrequenz, eine Stimulation des Stoffwechsels, eine Erhöhung der Aufmerksamkeit usw.

Da Clenbuterol agonistisch auf den β2-Adrenozeptor wirkt, kann seine Wirkung auf genau diesen additiven Effekt des Adrenalins auf das sympathische Nervensystem zurückgeführt werden. Vereinfacht lässt sich sagen, dass Clenbuterol einen Adrenalinanstieg simuliert, wie er im Normalfall nur in Ausnahmesituationen stattfinden würde.

Clenbuterol

Wirkung

Clenbuterol beschleunigt den Stoffwechsel und wirkt somit anabol. Die erhöhte sympathische Aktivität beschleunigt die Glykolyse, also den Abbau von Zucker unter Freisetzung von Adenosintriphosphat (ATP). Dieses stellt den Hauptenergieträger in allen Zellen dar. Besonders die Muskeln haben einen sehr hohen Bedarf an ATP. Es wird bei jeder Kontraktion verbraucht und muss in ausreichender Menge bereit gestellt werden, um ein Ermüden der Muskulatur zu verhindern, oder zumindest heraus zu zögern.

Das Kampf-Flucht-Verhalten diente in der Evolution in erster Linie dem Zweck, den Körper mit Energie zu überfluten, um die Leistungsfähigkeit kurzfristig zu maximieren. In Urzeiten war dieser Mechanismus für den Menschen sicherlich überlebenswichtig. Heute kann er zur sportlichen Leistungssteigerung simuliert werden. In Verbindung mit Kraftsport kann Clenbuterol die Leistungen steigern und dadurch einen schnelleren Muskelaufbau bewirken. Gleichzeitig steigert die erhöhte Stoffwechselrate die Verbrennung von Körperfett und aktiviert die Einlagerungen von Proteinen.

Die Leistungssteigende Wirkung betrifft in erster Linie die Ausdauer. Dadurch können Trainingseinheiten verlängert oder intensiviert werden. Das Mittel allein wird kaum sichtbare Veränderungen am Körper bewirken. Seinen muskelaufbauenden Effekt entfaltet es am besten in Kombination mit Trainingseinheiten und einer adäquaten gesunden Ernährung.

Anwendung und Dosierung

Clenbuterol gibt es in unterschiedlichen Formen zu erwerben. Die gängigste Form stellen sicherlich Tabletten dar. Es gibt aber auch Tropfen, Nasenspray, Injektionslösungen oder Sirup. Welche Form auch immer verwendet wird, wichtig ist die verabreichte Menge. Die Menge an Clenbuterol in den unterschiedlichen Präparaten wird in der Regel in Mikrogramm angegeben. In einschlägigen Foren werden sogenannte Clenbuterol-Zyklen empfohlen, bei denen die Substanz phasenweise in zunächst ansteigender und dann absteigender Menge eingenommen werden soll. Bevor der nächste Zyklus beginnt, sollte ein paar Tage auf die Einnahme verzichtet werden. Durch diese Art der Einnahme soll das Risiko von Nebenwirkungen minimiert werden. Der Körper wird also langsam an die höhere Dosis gewöhnt und kommt ebenso langsam wieder davon los.

Eine gängige Startdosis sind 40 Mikrogramm für Männer und 20 Mikrogramm für Frauen täglich. Die Höchstdosis von 140 bzw. 100 Mikrogramm pro Tag sollte nicht überschritten werden, um Nebenwirkungen zu reduzieren. Dabei wird gleichzeitig darauf hingewiesen, dass der größtmögliche Effekt nur bei einer Einnahme hoher Dosen erzielt werden kann, diese aber über den Tag verteilt erfolgen sollte, da Nebenwirkungen sonst nicht vermeidbar sind.

Nebenwirkungen

Der Sympathikus aktiviert nicht nur den Stoffwechsel, sondern wirkt auch direkt auf einige Organe. Besonders prominent ist die Wirkung auf das Herz, dessen Rhythmus schneller wird. Da Clenbuterol agonistisch zu Adrenalin und Noradrenalin wirkt, bewirkt es ebenso eine Beschleunigung des Herzschlages. Eine der deutlichsten Nebenwirkungen ist also seine direkte Wirkung auf das Herz. Dabei kann es im Akutfall, also während der unmittelbaren Wirkung der Substanz, zu Herzrasen kommen. Bei häufiger und regelmäßiger Einnahme kann es außerdem zu Herzrhythmusstörungen kommen, da das natürliche Gleichgewicht im vegetativen Nervensystem permanent gestört wird. Das akute Herzrasen nimmt dabei mitunter bei längerer Einnahme ab, da der Körper sich an die Dosis gewöhnt. Chronische Herzrhythmusstörungen werden durch diese Gewöhnung allerdings nicht aufgehoben.

Eine weitere Nebenwirkung ist eine vermehrte Produktion von Schweiß. Durch das starke Ankurbeln des generellen Stoffwechsels im Körper erhöht sich die Kerntemperatur. Diese Erhöhung ist nicht besonders stark und wird selbst kaum wahrgenommen. Der Körper reagiert aber schon auf diese kleinen Veränderungen und versucht durch die verstärkte Sekretion von Schweiß dem entgegen zu wirken. Ein natürlicher Prozess, denn wir alle von leichtem Fieber kennen. Je nach Ausmaß, das sehr individuell ist, kann es schon unangenehm werden.

Der Sympathikus ist der natürliche Gegenspieler des Parasympathikus, der zuständig für Ruhe und Verdauung ist. Natürlicherweise sind diese zwei Systeme perfekt miteinander ausbalanciert. Clenbuterol stürzt sie allerdings in ein Ungleichgewicht. Die übermäßige Aktivierung des sympathischen Systems sorgt dafür, dass der Parasympathikus zu wenig aktiv ist. Eine seiner wichtigsten Aufgaben ist die Einleitung und Aufrechthaltung der Ruhephase, unser Schlaf. Wenn wir tief schlafen, können wir dies nur, weil der Parasympathikus gerade sehr aktiv ist. Er fährt die Systeme herunter, verlangsamt den Stoffwechsel und beruhigt Herzschlag und Atmung. Durch den verlangsamten Stoffwechsel sinkt unsere Körpertemperatur leicht. Eine erhöhte sympathische Aktivität führt zu massiven Schlafproblemen. Zum einen kommt der Körper nicht zur Ruhe, was sich in schwerem Einschlafen äußert. Zum anderen können die wichtigen Tiefschlafphasen oftmals nicht ausreichend erreicht werden. Hierbei ist es sehr wichtig zu wissen, dass selbst ein ausreichend langer Schlaf nur wenig erholsame Wirkung hat, wenn keine ausreichende Schlaftiefe erreicht worden ist. Es kommt somit zu Schlafmangel. Dieser kann weitreichende Folgen haben. Andauernde Erschöpfung, Konzentrationsschwierigkeiten, leichtes Zittern, Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit und Gereiztheit sind nur die ersten Anzeichen. Bei lang anhaltendem Schlafmangel kann es zu ernsthaften gesundheitlichen Organschädigungen kommen.

Der Parasympathikus aktiviert außerdem die Verdauung. Störungen im Gleichgewicht des vegetativen Nervensystems können daher zu unterschiedlich ausgeprägten Verdauungsschwierigkeiten führen. Dabei kann es sowohl zu Durchfall, als auch zu starker Verstopfung kommen. Beides ist in der Regel mit krampfartigen Bauchschmerzen verbunden.

Fazit und Bewertung

Clenbuterol ist sicherlich in der Lage, beim Bodybuilding unterstützend auf den Muskelaufbau und die Fettreduzierung zu wirken. Im direkten Vergleich mit z.B. Steroidhormonen, die ebenfalls zur Leistungssteigerung verwendet werden können, sind die Nebenwirkungen absolut überschaubar. Das Risiko dieser Nebenwirkungen wird außerdem durch die zyklische Einnahme reduziert. Daher wird Clenbuterol häufig als risikoarme Substanz zur Leistungssteigerung angepriesen. Dennoch sind seine negativen Effekte nicht zu unterschätzen. Eine andauernde Anwendung kann, wie oben erläutert, weitreichende Konsequenzen mit sich bringen. Daher ist es von größter Wichtigkeit, seinen Körper genau zu beobachten und beim Umgang mit der Substanz äußerst umsichtig vorzugehen. Clenbuterol steht nicht zu Unrecht auf der Dopingliste und ist im Rahmen von Wettbewerben nicht zugelassen.

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